Neue Kurse ab 31.08.2015

Am 31.08.2015 beginnt nicht nur die neue Kursrunde sondern gleich eine ganz neue Ära bei der SwingConnection Leipzig. Ab Herbst finden nämlich Kurse in unseren ganz eigenen Räumlichkeiten in der Dufourstr. 8 statt! Aktuell liegen die Handwerksarbeiten noch in den letzten Zügen mit der fleißigen Unterstützung zahlreicher Vereinsmitglieder und sogar einiger externer Tänzer. Das neue Kursprogramm strahlt jedoch schon in vollem Glanz auf der Homepage und die Anmeldung dafür ist geöffnet!

Wir erfreuen uns auch diese Runde eines breit gefächerten Angebots verschiedenster Swingtanzstile. Wer ganz klassisch in den Lindy Hop einsteigen möchte, sollte sich noch schnell für einen Lindy Basics Kurs 1 anmelden. Hier lernt man Grundschritte und einfache Figuren im Lindy Hop und Lindy Charleston. Danach geht es in die spezialisierten Kurse Lindy Basics 2A (Lindy Hop) oder Lindy Basics 2B (Lindy Charleston), die man in beliebiger Reihenfolge oder gleichzeitig belegen kann. Der Lindy Basics 3 fokussiert auf die Variation des Erlernten und die Kombination von Lindy Hop und Lindy Charleston. Hat man die Basics sicher drauf, ist man endlich im Intermediate Level angekommen. Hier geht es erst richtig los: neue Figuren, Kombinationen und Konzepte ermöglichen, sich als individueller Tänzer zu formen. Alle höheren Kurse sind fortlaufend konzipiert und dürfen mehrfach durchlaufen werden. Fühlt man sich in einem Level sicher, darf der Schritt ins nächsthöhere Level gewagt werden. Für Intermediate/Advanced und Advanced Tänzer empfehlen wir neben dem Besuch unserer Kurse die regelmäßige Teilnahme an internationalen Workshops. In Leipzig herrscht bereits eine rege Workshopkultur – kein Wunder, sind doch kleine und große Events mit internationalen Trainern und Tänzern z.B. in Dresden und Berlin direkt vor der Haustür. Doch auch ein Urlaub lässt sich wunderbar mit Workshops verbinden, wie z.B. dem einmaligen Herräng Dance Camp in Schweden. Das wichtigste ist jedoch der Besuch von vielen vielen Social Dances – und damit kann man gar nicht früh genug anfangen. Man hat hier nicht nur die Möglichkeit, das Erlernte endlich mal anzuwenden sondern wird durch das Tanzen mit verschiedensten Partnern enorm schnell lernen.

Neben Lindy Hop wird in Leipzig auch Balboa als klassischer Swingstil viel und gerne getanzt. Die Tänzer schätzen die feinen Impulse, die filigrane Fußarbeit und die einmalige Verbindung zwischen Leader und Follower. Bei keinem anderen Swingtanz hat man so das Gefühl über die Tanzfläche zu „schweben“. Ähnlich wie im Lindy Hop werden im Balboa Basics 1 zunächst die Grundlagen gelehrt, sowohl vom Pure-Bal (gekennzeichnet durch die geschlossene Paarhaltung) als auch vom Bal-Swing (offene Haltung). Danach wird sich spezialisiert – Balboa 2A fokussiert auf Bal-Swing und Balboa 2B auf Pure-Bal. Ab dem Balboa Intermediate werden alle Grundlagen zu den verrücktesten Kombinationen und Ideen ausgebaut.

Neben Balboa und Lindy Hop hat die SwingConnection noch einige Besonderheiten im Programm, um die einige andere Swingszenen uns beneiden. Da bekommt „Breitensport“ eine ganz neue Bedeutung!
Viele kennen es schon, das Geheimnis eines guten Paartänzers: Sei ein guter Solotänzer! Beim Solo Jazz (für Beginner oder Fortgeschrittene) lernt man nicht nur einen ganz eigenen Tanz, sondern Körperbeherrschung, Selbstreflexion und nicht zuletzt wunderschöne Figuren und Stylings, die man auch gleich im Paartanz unterbringen kann.

Swing macht Spass sogar beim Zugucken. Das gilt für einen Swingtanz aber ganz besonders – den Shag! Die Beine schlenkern, der Shagfinger zeigt stolz nach oben und die Musik reißt mit. Diese Runde gibt es endlich wieder einen Beginnerkurs. Wer schon etwas weiter ist, sollte unbedingt im Intermediatekurs vorbeischauen – es wartet wieder tolles neues Footwork und witzige Figuren!

Jede Kursrunde gibt es einen Special Kurs im Programm – eine einmalige Gelegenheit etwas über den Tellerrand zu schauen. Diese Runde widmen wir dem Slow Swing, einem der schönsten Swingtänze. Viele Livebands spielen neben sehr schnellen Nummern auch gerne Swingmusik um die 100bpm und der „normale“ Lindy Hop will einfach nicht so richtig zum Gefühl der Musik passen. Man hat plötzlich viel Zeit für Ausschmückungen, Posen und Spielereien. Doch die wollen gelernt sein. Selbst Bluestänzer geraten an ihre Grenzen, wenn die langsame Musik swingt. Ähnlich wie beim Blues erkennt man aber auch beim Slow Swing schnell, dass Muster und Figuren, Counts und striktes Führen und Folgen gar keine so wichtige Rolle spielen. Viel entscheidender ist der Ausdruck der Stimmung der Musik – und wie wunderschön sind sie, die langsamen Nummern von Ella, Billy und Co.!

Nutzt die Gelegenheit und tanzt, tanzt, tanzt! Es macht so glücklich!

Dieser Eintrag wurde geposted amMittwoch, August 19th, 2015zu16:09und ist abgelegt unterSwingConnection LeipzigSie können alle Antworten zu diesem Eintrag folgen durch den RSS 2.0feed. Sie können einen Kommentar hinterlasse , oder trackback von deiner eigenen Seite You can leave a response, or trackback from your own site.

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